Optimierung der Druckmaschine
Feuchtmitteltestform + CIP 3 Farbzonensteuerung

Makkulatur senken und Gewinne steigern.
Qualifizierung des Bedienpersonals, Optimierung der Maschineneinstellungen,
verkürzte Rüstzeiten, optimierter Materialeinsatz, erhöhte Maschinenverfügbarkeit, mehr Output.

IPM – CIP3-Farbanpassung

Die IPM – CIP3-Anpassung macht das Druckerleben einfacher. Sparen Sie Makulatur und gewinnen Sie Zeit!
Einmal im Jahr ist eine Anpassung der CIP3-Daten angeraten. Die IPM-Experten unterstützen Sie darin mit einer speziellen Testform und einer speziellen Software, welche die prozentualen Flächendeckungswerte mit den Farbzonenöffnungen der Druckmaschine verrechnet. Gleichzeitig werden die Operatoren darin geschult, die automatisierten Optimierungen der Maschine anzuwenden und korrekt zu nutzen. Bereits nach der ersten Korrektur sinkt die Makulatur spürbar.
Mit der IPM – CIP3-Anpassung wird Ihre Maschine optimiert. So können Sie nur gewinnen.

Die richtige Software

Ziel der CIP3-Anpassung ist es, dass schon mit dem ersten Abzug eine optimale Einfärbung der Druckform (minimalste Delta E-Zielwerte) erreicht wird, so dass Sie mit maximal 100 Bogen Anlaufmakulatur rechnen können.
Dieses Ziel wird mit einer speziellen Software und der IPM-Testform erreicht.
Die IPM-Testform – mit der die IPM-Experten auch kalibrieren – unter anderem ROMAN 16-Bilder mit unterschiedlichen Farbbelegungen.

Die IPM-Software macht nun nichts anderes, als jeden Punkt der Testform auf die jeweilige Farbzonen zu optimieren. Wichtig ist, dass verschiedene Bedruckstoffe verwendet werden, denn hinter glänzend oder mattgestrichen und ungestrichen stehen jeweils andere Lernkurven.
Aufgrund einer ausgeklügelten Konfiguration des Lernrhythmus kann die Software bei 60% Flächendeckung in Cyan die Zonen vom ersten Abzug an so dicht stellen, dass Sie sofort Makulatur sparen.

Das richtige Know-how

Zusätzlich zur CIP3-Anpassung werden auch die Mitarbeiter während der Umsetzung gezielt und praxisnah geschult. Know-how ist ein entscheidender Faktor. Man muss nicht nur wissen, dass es Farbzonen gibt, sondern verstehen, wie das ganze System funktioniert und zusammenspielt.

Mit der IPM CIP3-Anpassung erschließen Sie für ihr Unternehmen eine deutliche Ersparnis an Zeit und Makulatur ebenso wie das Potenzial des Mitarbeiterwissens.

Kurzgefasst

IPM – CIP3-Anpassung
Die IPM – CIP3-Anpassung variiert je nach Hersteller der Druckmaschinen.

Die spezielle IPM-Software greift in den sogenannten Hotfolder der Druckvorstufe auf die CIP3-Daten zu und verrechnet selbstlernend die prozentualen Flächendeckungswerte mit den Farbzonenöffnungen der Druckmaschine.

Bereits nach der ersten Korrektur ist die Optimierung der Maschine in Form von geringerer Makulatur spürbar. Ziel ist, dass die Anlaufmakulatur bei unter 100 Bogen liegt.

Die CIP3-Anpassung wird für alle gängigen Offsetdruckmaschinen angeboten. Üblicherweise dauert die IPM – CIP3-Anpassung inklusive Justage und Anpassung an verschiedene Papiersorten einen Arbeitstag.

Aufgrund des individuellen Konzepts und unterschiedlicher Kundenwünsche kann dies jedoch variieren.

IPM– Feuchtmitteltestform

Bisher wurde die Steuerung der Druck-maschine und damit indirekt auch die Steuerung des Farbe-Feuchtmittel-Gleichgewichts vornehmlich durch die Messung der Farbdichte von Kontroll-feldern am Rand des Druckbogens vorgenommen.
Mit dem Einsatz der IPM-Feuchtungskontroll-Testform und den zugehörigen Einstellmaßnahmen werden Druckmaschinen in einen definierten Druckzustand versetzt. Für einen Drucker ist die IPM-Testform das zur Zeit einzige Werkzeug, um ein optimales Farbe-Feuchtmittel-Gleichgewicht in allen Druckwerken zu erreichen und zu dokumentieren.

Was ist die IPM – Feuchtungskontroll Testform?

Mit dem Einsatz dieser Testform sollen in einem Druckwerk gleichmäßige Bedingungen der Feuchtmittelführung erreicht werden.

Die IPM-Feuchtungskontroll-Testform enthält sehr empfindlich reagierende Komponenten, die sich wie Feuchtungsindikatoren verhalten und es dem Drucker ermöglichen, gezielt in einem Druckwerk die Einstellung der Druckmaschine zu optimieren.

Vor allem der Druck mit CtP-Platten wird nur dann erfolgreich sein, wenn mit dieser Testform konstant optimale Bedingungen sichergestellt werden.

Drucken mit CtP-Platten und mit nicht-periodischer Rasterung ohne die IPM-Feuchtungskontroll-Testform ist wie Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit im Nebel – es kann gut gehen, aber eine Karambolage ist jederzeit möglich.

Die IPM-Feuchtungskontroll-Testform schafft Klarheit und Durchblick.

Die IPM-Feuchtungskontroll-Testform kann sehr universell an nahezu allen Druckmaschinentypen mit allen Kombinationen von Druckfarben, Feuchtmittelzusätzen, Plattentypen, Drucktüchern und Walzenmaterialien und auf nahezu jedem glatten Bedruckstoff eingesetzt werden. Dabei werden immer identische, visuelle wie auch messtechnisch spezifizierte Kriterien zur Auswertung herangezogen.

Fordern Sie jetzt ganz einfach umfangreiche Informationen zu diesem Thema an!

Zusammenfassung 

Die IPM-Feuchtmitteltestform ist:

  • • ein nachweislich geeignetes Hilfsmittel für den Drucker, die bestmögliche mechanische Einstellung zu finden.
  • • geeignet, um die richtigen Druckfarben und Feuchtmittelzusätze für eine stabile Druckproduktion auszuwählen.
  • • nachweislich dazu geeignet, eine stabile Druckfarben-Feuchtmittel-Balance zu erreichen und in der Produktion beizubehalten.
  • • durch die IPM inzwischen weltweit bei über 230 Unternehmen an über 254 Bogen- und Zeitungsmaschinen erfolgreich eingesetzt worden.